Erftal-Grundschule Eichenbühl

2016 - Schullandheimaufenthalt in Hobbach

1a2   Am Montag um 10 Uhr haben wir uns alle an der Bushaltestelle vor der Schule getroffen. Der Bus ist schon da gewesen. Es war ein großer Reisebus. Sobald alle da waren, hat der Busfahrer unsere Gepäckstücke eingeladen.

Die Fahrt hat ungefähr 35 Minuten gedauert und war sehr lustig.Als wir da waren, durften wir gleich in unsere Zimmer und die Betten beziehen. Die Zimmer haben schöne Namen gehabt, wie zum Beispiel Meise oder Eule.

Nach dem Mittagessen hat uns der Förster geholt und wir haben einen Waldspaziergang gemacht. Dabei ging es viel bergauf und bergab. Wir haben verschiedene Baumarten bestimmt. Dann durften wir sogar Bäume mit einem Stethoskop abhören. Das war lustig. Bei manchen konnte man es drinnen rauschen hören. Der Förster hat uns später eine Wildschweinsuhle gezeigt.

Das ist ein Ort, wo sich Wildschweine gerne wälzen. Es gab auch einen Baum. Da konnte man sehen, dass sich die Wildschweine immer dran gerieben haben. Außerdem hat der Förster Wildschweinzähne und Rehgeweihe dabei gehabt. Das war interessant.

Dann sind wir auf dem Spielplatz gewesen. Dort gab es ein tolles Karussell und auch andere spannende Spielgeräte.

Danach war Abendessen. Das war lecker mit Gurken, Tomaten und Paprika.

Anschließend spielten wir im Bayernsaal. Dann hat Frau Blaschke uns vorgelesen.

Später haben wir im Zimmer noch Party gemacht bis die Lehrer gesagt haben, dass wir leise sein müssen. Dann haben wir noch lange geflüstert.

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück klettern gegangen. Wir waren in Fünfergruppen aufgeteilt. Die Gruppen kamen in einem Spiel zusammen, da ging es um Döner, Fleisch, Brot und Salat. Es gab tolle Kletteranlagen, zum Beispiel den Monkey-Baum.

Am höchsten war die Himmelsleiter. Sie war 20 Meter hoch. Von oben konnte man ganz weit sehen. Das war toll.

Einige Kinder haben es da bis ganz oben geschafft. Wenn man oben angekommen war, durfte man die Leiter loslassen und sich abseilen. Die Kinder von der Gruppe, die unten gesichert haben, haben einen dann langsam runtergelassen.

Wir konnten uns alle voll auf unsere Gruppe verlassen. Alle haben ihr Bestes gegeben und waren sehr stolz auf sich. Das war schön.

Am Nachmittag kam der Imker Hermann zu unserer Klasse. Wir sind zu seinen Bienenstöcken gegangen.

Nico durfte Hermanns Imkerkleider anziehen. Hermann hat uns gezeigt, wie er Rauch in einen Bienenstock bläst. Dabei ist immer wieder das Feuerzeug ausgegangen. Das war lustig und spannend. Jetzt wussten alle, woher das Bienenwachs kommt. Da sind wir in den Wachsraum gegangen und haben aus Bienenwachs Kerzen gemacht. Es gab drei Stationen: Kerzen gießen, Kerzen rollen und Kerzen ziehen. Bei allen Stationen sind sehr schöne Kerzen entstanden. Ich fand die gegossenen Tierfiguren am schönsten. Frau Blaschke mochte die gezogenen Kerzen am liebsten. Außerdem hat es sehr gut gerochen im Wachsraum. Jedes Kind hat an jeder Station mindestens eine Kerze gemacht. Das heißt, dass wir am Ende ganz schön viele Kerzen zusammen hatten. Das war auch gut so, denn wir wollten sie ja am Adventsfest verkaufen.

Danach durften wir zum Toben auf den Spielplatz. Später konnte man in die Bibliothek zum Lesen, in den Bayernsaal zum Basteln oder in die Turnhalle gehen. Wir haben dort erst Fußball, dann Völkerball gespielt. Beides ging unentschieden aus.

Danach hat Frau Blaschke uns vorgelesen. Heute waren wir viel müder als gestern. Viele haben beim Vorlesen immer wieder gegähnt.

Am nächsten Tag mussten wir leider schon abreisen. Das Packen der Koffer und das Aufräumen und Kehren der Zimmer hat keinen Spaß gemacht. Danach waren wir noch auf dem Spielplatz oder auf dem Fußballplatz bis der Bus gekommen ist. Dann fuhren wir wieder zurück nach Eichenbühl. Mama und Papa haben sich gefreut, dass wir alle heil zurück waren.

Tschau , Hobbach! Es war schön!

(Aus den Schülerberichten der Klasse 3a)

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